Jahr: | Ereignis: |
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1968 | Eintragung in das Handelsregister, Wohnung und Firmensitz in Thalhofen, Obweg 7 Verkauf und Erstellung von Holzsilos |
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1969 | Verkauf von Holzsilos aus eigener Produktion - Umsatz ca. 80.000 DM |
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1971 | Maurermeisterprüfung Drei Mann erstellen zwischen 80 und 120 Holzsilos in der Saison. Einsatz der 1. Zieh-Schalung für Betonsilos und Güllegruben. |
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1973 | Anschaffung einer Noe-Plattenschalung für Güllegruben und Kellerschalung. Erste Hochbau-Aufträge: Doppelgaragen in Marktoberdorf und Einfamilienhäuser in Immenhofen. |
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1974 | Beschäftigung der ersten 3 Maurer. Kauf des 1. Baggers, von da an werden Erdarbeiten für Silo- und Grubenbau selbst ausgeführt. |
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1975 | Ausbildung der ersten Maurerlehrlinge. Bauaktivitäten im gesamten Allgäu, von Garmisch bis Ravensburg. Verlagerung des Betriebes in die Meichelbeckstraße in Marktoberdorf. |
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1976 | Kauf des ersten LKW mit Kran, es wird nicht der einzige bleiben. In der eigenen Werkstatt in Marktoberdorf werden Silo-, Großflächen und Grubenschalung nach eigener Konstruktion gefertigt, wodurch sich die Bauzeiten stark verkürzen. |
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1977 | Kauf des 1. Radladers und von mehreren 3-achsigen LKW`s. |
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1980 | Mannschaft und Fuhrpark werden ständig erweitert. Baubeginn des neuen Betriebsgeländes an der Iglauer Straße. |
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1984 | Gründung der Container-Firma. Sie fängt mit 2 LKW und ca. 80 Containern an und wird sich bis heute auf 30 LKW und ca. 5.000 Containern ausgeweitet haben. |
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1985 | Ankauf der Firma Zech aus Hechendorf, die überwiegend mit Biertreber und landwirschaftlichen Produkten handelt. |
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1986 | Expansion der Tiefbauabteilung: 1. großer Auftrag - Kanal und Bachfreilegung im Gwend, Auftragsvolumen: 2,5 Millionen DM Neugründung der Recycling-Abteilung, ihre Aufgabe: Entsorgung aller wieder verwertbaren Stoffe des Ostallgäus. |
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1987 | Einrichtung der Immobilienabteilung, Grundstücke werden gekauft, bebaut und wieder veräußert. Wir etablieren uns als kompetenter Ansprechpartner im Privat-, Öffentlichen-, Gewerbe- und Industriebau sowie sämtlicher Tiefbauarbeiten für das gesamte Allgäu. |
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1988 | Eröffnen einer weiteren, neuen Abteilung: die Zimmerei, welche zwei Jahre später bereits mit einer modernen Abbundanlage ausgestattet sein wird und die heute ca. 60 Zimmerer beschäftigen wird. |
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1991 | Firmengründung in der ehemaligen DDR. |
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1992 | Gründung der Fa. Borag (Bodenrecycling Allgäu GmbH) |
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1993 | Umsatz erstmals über 50 Millionen. |
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1994 | Gründung der Fa. Lignotrend Produktionsgesellschaft Schaffung von 11 ha Ökofläche als Ausgleichsfläche für Baugebiete und Kiesgruben |
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1995 | Kauf eines Grundstückes im Industriepark Geisenried, Röntgenring mit einer Größe von ca. 49.000 m² - Erstellung eines Musterhauses. |
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1996 | Umsatz erstmals über 70 Millionen - Gründung der Spezialtiefbauabteilung. |
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1997 | Gründung der Fa. Klimaplan Massivholzhaus GmbH. Übernahme der Fa. Rothdach - Kanalreinigung und Kanalfilmung. Erwerb von 16 ha Grund aus dem ehemaligen Bundeswehrgelände Ochsenhof, Gde. Görisried. |
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1998 | Errichtung eines Kompostier- und Erdenwerkes in Ochsenhof Umsiedlung der Fa. Rothdach auf ein neu erworbenes 10.000 m² Grundstück in Heimertingen, Hallen- und Betriebsgebäude werden neu errichtet. Beginn der Bauausführung 'König Ludwig' Senioren-Residenz in Füssen, zwei Bauabschnitte à 15 Mio. DM |
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1999 | Errichtung der ersten Hallen im neuen Betriebsgelände im Röntgenring. Neubau eines Fachmarktzentrums, Iglauer Straße, auf ca. 10.000 m² |
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2000 | Verlagerung erster Betriebsbereiche in den Röntgenring: - Komplettes Baustoff- und Gerätelager - Neubau der KFZ-Werkstatt - Errichtung des Fertigteilwerkes - Errichtung einer Halle für die Zimmerei und zur Herstellung von Holzhäuser, inkl. Schreinerei |
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2001 | Übernahme der Borag-Anteile von Sotec - somit Alleineigentümer des Unternehmens. Beginn des 2. Bauabschnittes für das Fachmarktzentrum in der Iglauer Str. Erwerb des ehemaligen Clement-Kessler-Altenheims in der Stadtmitte. Auftrag Spezialtiefbau in Köln, Müngersdorfer Stadion: Sicherung der einzelnen Bauabschnitte für den Stadionneubau mittels gebohrter Erdanker, 3.000 qm Stahlspundverbau. |
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2002 | Kauf eines großen Grundstückes in Kempten (ehemaliges Röhrenwerk): Abbrucharbeiten und Vermarktung des Grundstückes. |
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| 2004 | Inbetriebnahme der ersten Photovoltaikanlagen am Standort Röntgenring |
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| 2004 / 2005 | Der starke Aufschwung im Biogasanlagenbau wirkt sich auch im Behälterbau des Unternehmens aus. Seitdem werden Jahr für Jahr allein im Bereich Biogas Fermenter / Nachgärbehälter / Endlager mit einem Gesamtvolumen von bis zu 70.000 m³ p.a. erstellt. |
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| 2006 | Baugbeginn des BWZ Bayerisches Wertstoffzentrum in Pforzen |
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| 2008 | Aufforstung der ersten Energieholzplantage im Ostallgäu |
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| 2008 / 2009 | Kauf von 92.615 m² Grund zur Erweiterung des Betriebsgeländes am Röntgenring. Unter anderem Errichtung des neuen Spundwandlagerplatzes mit großem Portalkran und Erweiterung des Betriebsgeländes für die Hubert Schmid Recycling und Umweltschutz GmbH um 16.000 m². Schaffung weiterer Arbeits- und Ausbildungsplätze |
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2009 | Kauf des Hallenbades in Füssen durch das Bauunternehmen. Abbruch und Neubau hochwertiger Immobilien (siehe http://www.fuessen-wohnen-im-park.de) |
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| 2010 | Neubau eines Verwaltungs- und Waagegebäudes mit Schulungsraum für HS Recycling Bau eines Biomasse-Heizkraftwerkes in Dürrlauingen: Feuerungswärmeleistung des Holzofens: 3,564 MWatt Maximale elektrische Leistung der ORC-Turbine: 315 KW/h Bau einer Photovoltaik-Freiflächenanlage Errrichtung von 3 ha Biotopfläche in Pforzen Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des Kompostwerkes am Standord Görisried. |
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| 2011 | Übernahme der insolventen Futtertrockung Ruderatshofen und Neugründung des Tochterunternehmens BRENNPUNKT ENERGIE GmbH |